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Buddha bei die Fische oder Yoga für Nordlichter

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Wer kennt die Yogaposition “Sturmfock”? Oder “Leuchtturm”? Oder den “Strandkorb”? Na klar, waschechte Nordlichter eben. Ich war gestern auf einem sehr unterhaltsamen Literaturabend in meinem Fitnessstudio-Club Aspria. Die beiden Yogalehrerinnen Martina Grigoleit und Anke Lütjens haben letztes Jahr das Buch “Buddha bei die Fische – Yoga für Nordlichter” herausgegeben – ein Kleinod für den norddeutschen Yogi mit einem amüsanten Augenzwinkern. Ein kleiner Auszug:

“Yoga kommt aus Indien, wir Nordlichter aus Süd-Süd-Skandinavien. Indien ist gelb und trocken, Norddeutschland blau und nass. Beides zusammen ist optimal. … Das Meer und das Segeln lehren uns Ähnliches wie das Yoga: Im Hier und Jetzt wach zu sein, das Gleichgewicht halten, wenn es wackelig wird, den Kurs anpassen, wenn der Wind sich dreht. Und dass die See und der Wind größer sind als wir und die Richtung vorgeben.”

Natürlich haben wir die sehr norddeutschen Positionen auch gleich auf der Dachterrasse bei Getränken und Sonnenuntergang ausprobiert. Dazu gab es Original Hamburger Landungsbrücken Akkordeon-Seemannslieder von Willi Pioch gespielt.

Noch habe ich das Buch nicht (mein Portemonnaie zeigte mit 5 Euro gestern leider akute Bargeldebbe an), aber für einen knappen Zehner macht es bestimmt mal ein gutes Geschenk. Das Martina als studierte Illustratorin viel yogische Leidenschaft und Herzblut in die Gestaltung des Buches gesteckt hat sieht man sofort.

Wer mehr wissen will, hier ist die Homepage der beiden norddeutschen Yogis:

http://www.buddha-bei-die-fische.org